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Die Bürgerinnen und Bürger
der Schifferstadt entscheiden am 2. März 2008, wer als Bürgermeister die
Geschicke der Stadt lenken und die Verantwortung für die
Weiterentwicklung Wörths übernehmen soll.
Nun 33 Jahre alt, mit der Erfahrung
als Kreisrat sowie im dritten Jahr als Schulleiterstellvertreter an den
Volksschulen in Mömlingen sowie seit 2006 an der Volksschule in
Klingenberg, stehe ich bereit für das Amt des Bürgermeisters in Wörth.
Am 2. März beginnt die Zukunft.
1. Mehr Demokratie leben!
Ich stehe für einen demokratischen
Neuanfang in meiner Heimatstadt: Wir müssen in Wörth mehr Demokratie
leben. Mit mir wird es nicht passieren, dass der ausdrückliche
Bürgerwille (man erinnere sich an den klaren Bürgerentscheid gegen den
Weinberg) missachtet wird. Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen bei
politischen Entscheidungen eingebunden, nicht ausgegrenzt und
bevormundet werden. Wörth hat eine mündige und kompetente Bürgerschaft.
Vielen Dank hierbei für die über 500 Unterschriften für den Erhalt des
Grimmesgrundtals in Wörth – nach diesem überzeugenden Votum der
Bürgerschaft zog der Kreisverband der Freien Wähler vorerst seine Pläne
für eine Odenwaldautobahn über Wörther Gemarkung zurück – ein Sieg der
Menschen in Wörth!
2. Investitionskraft Wörths sichern!
Wörth ist eine Stadt mit viel
Gewerbe. Doch negative Finanz- und Haushaltsentscheidungen der
vergangenen Jahre haben die Investitionskraft unserer Stadt auf Jahre
hinweg leichtfertig verspielt. Die Finanzkraft Wörths wiederherzustellen
steht auf meiner Agenda oben! Wörth hat einen unverantwortlich hohen
Schuldenberg angehäuft, das 2 ½-fache des durchschnittlichen
Pro-Kopf-Verschuldung in Bayern! So ist jeglicher Handlungsspielraum
verloren gegangen. Hier ist eine Politik mit Weitblick und Augenmaß
notwendig. Investitionen wie am Bahnhaltepunkt können qualitativ
hochwertig und kostengünstig erfolgen z. B. durch eine
Kooperation mit der Westfrankenbahn!
3. Wörth – die Stadt der Familien
Über seine Stadtgrenzen hinweg soll
Wörth als eine Familienstadt am Untermain strahlen. Die Bedürfnisse
aller Generationen berücksichtigen, dazu gehören:
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Ausbau der Krippenbetreuung
für die Jüngsten
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Qualitative Weiterentwicklung
der Kindertagesstätten
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Ausbau und Sicherung von
Hortbetreuung und Ganztagsangeboten an unserer Volksschule
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Einstieg in die offene
Jugendarbeit als starke Ergänzung zur guten Vereinsjugendarbeit in Wörth
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Spielplätze für die Jungen,
Ruheplätze für die älteren Menschen in Wörth
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Ausbau des Freizeitangebots
für alle Generationen
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Erhalt der Naherholungsräume
in Wörth – Erhalt des Grímmesgrundtals
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ein Seniorenbeirat ist ein
Chance, die Interessen der älteren Menschen besser zu berücksichtigen
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Einkaufsmöglichkeiten in der
Stadtmitte erhalten
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Mobilität durch den neuen
Stadtbus für Nicht-Autofahrer
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Offene Wohnformen für Senioren
Eine Familienstadt denkt für die
Kinder an die Zukunft – dazu gehört der aktive Klimaschutz und der
Einstieg in die Energiewende in Wörth: Unser Ziel muss es sein,
möglichst viel Energie zu sparen (was Kosten spart) und dezentral vor
Ort in Wörth regenerativ zu erzeugen.
Dies sind nur drei Kernpunkte meines
Programms – aber eines ist klar:
Die Zukunft Wörths lässt sich nur
gestalten mit einem Bürgermeister, der
100% Kompetenz
100% Engagement
100% Zeit
für Wörth, Wörth und nur
Wörth hat! Deshalb trete ich am 2. März als Bürgermeister für Wörth an,
denn: Am 2. März beginnt die Zukunft! |